2026.10

Version 2026.10 der Trimble® Access™ Software ist seit Juni 2026 verfügbar.

In diesen Ausgabehinweisen werden die neuen Funktionen und Änderungen in dieser Version der Trimble Access Software beschrieben. Alternativ können Sie diese Ausgabehinweise als PDF-Datei herunterladen.

Neue Funktionen und Verbesserungen

Filtertool für BIM-Dateien

The Filter tool introduces a search-based workflow that replaces the previous selection-only method. You can now instantly isolate specific components by querying a model's properties and attributes - for example, to quickly locate a specific welding plate on a large I-beam. You can also now instantly isolate a specific part of a object, for example highlighting specific welds within a frame model by ID number or property value.

  • Verwenden Sie die Kategorie Alle, um alle Eigenschaften im Modell zu scannen, oder beschränken Sie die Suche auf bestimmte Kategorien wie Material, Rohrdurchmesser oder Montagekennzeichnungen.

  • Sie können jetzt bei Modellprüfungen bestimmte Attribute mit einem Stern kennzeichnen, um bevorzugte Suchabfragen für sich wiederholende Aufgaben zu erstellen.

  • Once a Filter is applied, the map automatically hides non-matching objects, leaving only relevant items visible for stakeout or inspection.

  • Sie können das Tool direkt in der 3D-Kartenansicht über die BIM-Symbolleiste aufrufen.

Die Abbildung unten zeigt, wie mithilfe des Filter-Tools ein bestimmter Teil eines Objekts ausgewählt werden kann. Beispielsweise werden bestimmte Schweißnähte innerhalb eines Rahmenmodells anhand der Schweißnaht-ID oder des Eigenschaftswerts gekennzeichnet.

Weitere Informationen finden Sie im Thema BIM-Modelle mithilfe von Eigenschaften filtern in der Trimble Access Hilfe.

Benutzerkoordinatensystem und Abweichungsprüfung

Dieser neue Arbeitsablauf wurde in erster Linie für Fertigungsumgebungen entwickelt und gestattet Ist-Soll-Feedback, das sich auf das Objekt selbst bezieht und nicht auf das Instrument. Dies ermöglicht die präzise, iterative Justierung schwerer Bauteile vor dem endgültigen Verschweißen.

Die Abbildung unten zeigt ein praktisches Beispiel dafür, wie ein Benutzerkoordinatensystem (BKS) platziert werden kann, um die Genauigkeit beim Schweißen an einem Träger zu erhöhen. Ein BKS bietet ein temporäres, bewegliches Gitter, das in Trimble Access sichtbar ist und als benutzerdefinierter absoluter Mittelpunkt fungiert, indem der Mittelpunkt/Ursprung an der Trägerecke platziert und die X-Achse an seiner Länge ausgerichtet wird.

HINWEIS – The stakeout deviation check and user coordinate system features are available with the Object Oriented Setup software option. To purchase a license, contact your local Trimble Distributor.

  • You can now set a temporary, movable grid by defining an Origin (0,0,0) and orientation using Points, Lines, Manual coordinate entry, or by loading a previously saved UCS.

  • When measuring elements like bolt holes or plates, you now receive immediate delta values (Delta X, Delta Y, Delta Z) relative to the UCS.

  • Um sicherzustellen, dass die Bauteile strenge Toleranzen einhalten, zeigt die Karte jetzt Bewegungsrichtungen relativ zu dem jeweiligen Werkstück an, das bearbeitet wird. Dadurch entfällt das „Richtungsproblem“, das häufig bei instrumentbezogenen Messungen im Zusammenhang auftritt.

  • Beim Überprüfen von Punkten aus einer Liste kann sich das Instrument jetzt automatisch zum Ziel oder Laser für die ausgewählten Position drehen und diese verfolgen.

Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Trimble Access im Thema Abweichungsprüfung bei der Absteckung.

Kreis mithilfe eines Mittelpunkts und eines Radius eingeben

Sie können einen Punkt nun auch über die Karte eingeben. Wählen Sie in der Karte den Punkt aus, der als Mittelpunkt verwendet werden soll, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Kreis eingeben aus. Geben Sie den Radius ein und bei Bedarf die Startstation und das Stationsintervall ein.

Diese Funktion ist auch im Bildschirm Bogen eingeben verfügbar. Wählen Sie die Methode Mittelpunkt und Radius.

Verbesserungen

Project and job enhancements

  • Wenn Sie zum ersten Mal ein Cloud-Projekt mit Trimble Access 2026.10 herunterladen, werden Sie aufgefordert, die Vorlagendatei auszuwählen, die für Projekteinstellungen verwendet werden soll, die nicht als Teil des Koordinatensystems oder der Merkmalsbibliothek definiert sind, beispielsweise Einheiten, Koordinatengeometrieeinstellungen sowie Voreinstellungen für Punkt- und Bildbezeichnungen.

    Die gewählte Vorlage wird für alle Cloud-Projekte verwendet. Um die verwendete Vorlage zu ändern oder die Software so zurückzusetzen, dass beim Herunterladen eines Cloud-Projekts die Softwareaufforderung angezeigt wird, verwenden Sie im Bildschirm Cloud-Einstellungen das Gruppenfeld Zusätzliche Einstellungen.

  • Beim Herunterladen von Projekten aus Trimble Connect werden jetzt alle Details der örtlichen Anpassungen und benutzerdefinierten Koordinatensysteme korrekt heruntergeladen. Die Software gibt keine Warnung mehr aus, wenn das Projektkoordinatensystem als benutzerdefinierte oder örtliche Anpassung definiert wird. Beachten Sie, dass Cloud-Projekte zurzeit keine Koordinatensysteme unterstützen, die vom Typ Nur Maßstabsfaktor sind.

  • Die aktuellen Koordinatensystemeinstellungen für den Job werden jetzt im Bildschirm Koordinatensystem wählen angezeigt, sodass Sie diese leichter überprüfen können, ohne sie versehentlich zu ändern.

  • We have added a warning when downloading a job from Trimble Connect that will overwrite a job on the controller.

    This scenario can occur when multiple field crews have downloaded the same job. If this happens it is important that only one crew is adding data to the job. You should always upload the active job to Trimble Connect. Do not allow the active job to be overwritten by another version of the job from Trimble Connect.

    The new warning appears as "Please confirm: Downloading <jobname> will overwrite the file on your controller of the same name. All data in the local file will be lost and cannot be recovered if you continue. Overwrite?".

    • Tap No to cancel the download and avoid overwriting the job.

    • Tap Yes to overwrite the file on the controller with the version of the job from Trimble Connect.

Verbesserungen bei der Punktabsteckung

  • Die Absteckliste enthält jetzt oben ein Feld Sortieren nach. Sie können nach folgenden Kriterien sortieren: Nach Hinzufügung, Name, Kürzester Weg oder Benutzerdefiniert.

    HINWEIS – Das Kriterium Kürzester Weg ist nur dann verfügbar, wenn die Absteckliste ausschließlich Punkte enthält.

  • Um die Bewegungszeit zwischen den Punkten zu minimieren, sortieren Sie die Liste Absteckelemente nach dem Kriterium Kürzester Weg, wobei die Trimble Access Software die Punkte in der Liste nach der kürzesten Entfernung von Punkt zu Punkt sortiert.

  • Die Funktion Nächstgelegener Punkt wird jetzt dynamisch aktualisiert, wenn Sie sich im Messgebiet bewegen, sodass Sie von der Software basierend auf Ihrer aktuellen Positionimmer zum nächstgelegenen Punkt in der Liste Absteckelemente geleitet werden.

  • Sie können jetzt Elemente in die Liste Absteckelemente ziehen, um sie neu anzuordnen. Wenn Sie Elemente in der Liste verschieben, ändert sich die Sortiermethode oben in der Liste zu Benutzerdefiniert und die Kartenansicht wird aktualisiert, sodass Sie Ihren benutzerdefinierten Weg durch die Punkte im Messgebiet überprüfen können.

  • Wir haben unnötige Schritte aus dem Absteckablauf entfernt. Wenn Sie eine Messung speichern, navigiert Sie die Software jetzt automatisch zum nächsten Punkt in der Liste Absteckelemente, anstatt wieder zur Listenansicht zu wechseln.

Verbesserungen beim Abstecken von Linien, Bögen und Polylinien

  • Um die Liste der Absteckmethoden zu vereinfachen, haben wir die Methode Station abstecken auf mit der Methode Station/Offset abstecken von zusammengeführt. Um eine Station auf der Linie, Polylinie oder dem Bogen abzustecken, stellen Sie die Offset-Felder auf 0 ein.

Verbesserungen der Karte

  • Sie können die Trimble Access Software jetzt so einstellen, dass abgesteckte Punkte auf der Karte farbig dargestellt werden, um anzuzeigen, ob sie die erforderlichen Absteckungstoleranzwerte erfüllen. Sie richten dies ein, indem Sie im Bildschirm Karteneinstellungen den Wert für Horizontale Toleranz und/oder den Wert für Vertikale Toleranz in das Gruppenfeld Farbiges Absteckungssymbol eingeben. Punkte innerhalb der Toleranz werden grün und Punkte außerhalb der Toleranz rot angezeigt.

  • Um die Anzeige überfüllter Kartenbereiche zu optimieren, können Sie jetzt im Bildschirm Karteneinstellungen Liniennamen und Liniencodes unabhängig voneinander ein- oder ausblenden. Zur besseren Übersichtlichkeit haben wir zudem die ursprünglichen Einstellungen für Namen und Codes in Punktnamen und Punktcodes umbenannt.

  • Wenn Sie eine Webkarte für Hintergrundkartendaten verwenden, können Sie jetzt nach Aktualisierungen des Dienstes suchen und diese anwenden. Öffnen Sie hierzu den Bildschirm „Webkarten“, wählen Sie den konfigurierten Webdienst aus und tippen Sie anschließend auf Testen.

Weitere Informationen finden Sie in der Trimble Access Hilfe im Thema Karteneinstellungen.

Verbesserungen des Layer-Managers

  • Wenn Sie Projektdaten verwalten, indem Sie einen Job und seine Entwurfsdateien in einem Unterordner des Projektordners speichern, können Sie den Layer-Manager jetzt so einstellen, dass zusätzlich zu den auf der Projektdatenseite des Projektbildschirms aufgelisteten Dateien auch Entwurfsdateien angezeigt werden, die sich in demselben Ordner wie der aktuelle Job befinden. Tippen Sie hierzu auf Optionen und wählen Sie dann die Option Projektdaten im aktuellen Job-Ordner anzeigen.

    Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die im Layer-Manager angezeigten Entwurfsdateien automatisch aktualisiert, wenn Sie einen Job in einem anderen Ordner öffnen.

  • Der Softkey Autom. aktual. ist jetzt eine Option namens Karte aktualisieren, wenn Datei ausgewählt ist.

    Diese Option bleibt standardmäßig aktiviert, sodass die im Layer-Manager vorgenommenen Änderungen automatisch im Kartenbildschirm und im Videobildschirm übernommen werden und beibehalten werden, wenn Sie den Layer-Manager mit der Taste Akzept. oder Esc beenden. Um diese Option zu deaktivieren, tippen Sie auf Optionen, wenn der Layer-Manager geöffnet ist.

  • Auf Kundenwunsch haben wir die Spalte Geändert auf der Registerkarte Projektdaten im Layer-Manager wieder hinzugefügt, sodass Sie Dateien nach Datum oder Uhrzeit der letzten Änderung sortieren können.

Verbesserungen beim Import und Export

  • Wenn Sie in Trimble Access beim Importieren von Dateien in den Job in einem Cloud-Projekt arbeiten und der Controller mit dem Internet verbunden ist, können Sie jetzt Dateien in Trimble Connect auswählen, wenn Sie neben dem Feld Dateiname auf tippen.

  • Die aus dem Job exportierten Dateien werden nun standardmäßig in den Ordner <Jobname> Files exportiert.

    Wenn Sie einen anderen Ordner auswählen, wird dieser Ordner als Standardspeicherort für alle Exporte verwendet, bis Sie einen anderen Ordner auswählen. Um den Standardspeicherort wiederherzustellen, wählen Sie erneut den Ordner <Jobname> Files aus.

  • Beim Exportieren in ESRI-Shapedateien können Sie nun auch Fotos in den Export einschließen.

    Um Fotos, die an Merkmale im Job angehängt sind einzuschließen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Fotos in ZIP einschließen.

Das Berechnen von Punkten unter Verwendung der Methode „Strecke-Strecke Schnitt“ unterstützt jetzt vertikale Offsets

Wir haben die Koordinatengeometriemethode Punkt unter Verwendung der Methode „Strecke-Strecke Schnitt“ berechnen zur Unterstützung von vertikalen Offsets verbessert.

Sie können jetzt während der Berechnung die Vertikale Strecke von Punkt 1, Punkt 2 oder von beiden Punkten definieren.

Wenn eine Vertikale Strecke angegeben wird, übernimmt der neue Punkt die angepasste Höhe von diesem Referenzwert. Wenn zwei Werte für die vertikale Strecke angegeben werden, wird dem neuen Punkt die durchschnittliche Höhe der beiden angepassten Referenzwerte zugewiesen.

Vertikale Offsets werden jetzt in der JXL-Datei gespeichert und automatisch auf Exporte (wie Pregeo) angewendet, sodass keine manuelle Nachbearbeitung von Höhencodes erforderlich ist.

Verbesserungen bei von Hand gemessenen Strecken

Wir haben das JXL-Dateiformat (Job XML) verbessert, um Arbeitsabläufe zwischen Baustelle und Büro bei Gebäudemessungen besser zu unterstützen. Durch die direkte Speicherung von Abschlussfehlern bei von Hand gemessenen Strecken in der Job-Datei können Benutzer die Informationen nun auch in anderer Software verwenden.

Verbessertes Bearbeiten von Attributen

Wenn beim Aktualisieren von Attributen eine Diskrepanz zwischen den gespeicherten Attributen und der Merkmalscodebibliothek besteht, was bei der Verwendung von WFS- oder SHP-Dateien auftreten kann, können jetzt nur die nicht übereinstimmenden Attribute nicht bearbeitet werden. Attribute, die der Merkmalscodebibliothek entsprechen, können jetzt bearbeitet werden.

Zusätzliche automatische Attribute in Merkmalsbibliothekdateien

Trimble Access 2026.10 bietet jetzt Unterstützung für zusätzliche automatische Attribute, die Punktmerkmalstypen in Merkmalsbibliothekdateien hinzugefügt wurden, die mit Version 9.6 des Feature Definition Managers erstellt wurden. Beim Messen oder Arbeiten mit Merkmalen in Jobs werden automatische Attribute, die diesem Merkmalstyp zugewiesen sind, automatisch mit Daten des gemessenen Punkts oder berechneten Daten gefüllt.

Automatische Attribute, die jetzt für Punktobjekttypen unterstützt werden: Gerät, Geräteseriennummer, Satellitenanzahl, Epochenanzahl, Korrekturquelle, Korrekturstatus, Geschätzte Genauigkeit, Geschätzte vertikale Genauigkeit, PDOP, HDOP.

Diese Attribute sind in Trimble Access und Trimble Business Center schreibgeschützt. Werte werden neu berechnet, wenn ein Punkt oder Merkmal geändert wird.

Trimble Access startet mit dem zuletzt verwendeten Ziel

Trimble Access wählt jetzt beim Starten einer terrestrischen Vermessung standardmäßig das zuletzt verwendete Ziel aus. Zuvor wählte die Software immer Ziel 1 aus.

GeoLock-Verbesserungen

GeoLock wird pausiert, wenn mit dem Joystick, der Karte oder dem Video eine Drehung ausgelöst wird. GeoLock wird nun 15 Sekunden nach erfolgter Drehung automatisch wieder fortgesetzt.

GNSS-Signalverfolgung in Vermessungsstilen

To make it easier to use only one GNSS survey style with multiple GNSS receivers that have different GNSS constellation tracking abilities, Trimble Access no longer changes the GNSS Signal Tracking settings when the antenna type is changed. Instead, Trimble Access 2026.10 enables tracking of only the GNSS constellations and signals that are supported by the selected GNSS antenna when a survey is started.

Previously, Trimble Access would disable tracking of GNSS constellations that were not supported by the selected GNSS receiver. This would result in sub-optimal tracking settings when a more capable GNSS antenna type was selected and tracking of now-supported GNSS constellations remained disabled.

Messpunktoptionen für GNSS-Vermessungen

Wir haben die verwendete Terminologie und das Layout der Punktmessoptionen verbessert:

  • Das Gruppenfeld, das zuvor die Bezeichnung Neigung hatte, heißt jetzt eBubble, um besser anzuzeigen, dass es sich darauf bezieht, wenn die eBubble verwendet wird, um sicherzustellen, dass der Stab vertikal ausgerichtet ist. Bei einem GNSS-Empfänger mit einer IMU ist dies der Fall, wenn die IMU deaktiviert oder nicht ausgerichtet ist.

  • Das Kontrollkästchen Autom. messen ist nicht mehr im Gruppenfeld eBubble enthalten und wird stattdessen oben im Bildschirm angezeigt.

    Diese Änderung macht die Option Autom. Messen deutlicher und zeigt an, dass die Einstellung Autom. Messen auch für Messungen mit IMU-Neigungskompensation gilt, wenn die eBubble nicht verwendet wird.

Grad ionosphärischer Aktivität bei GNSS-Vermessungen

Wenn der GNSS-Empfänger mit der aktiven Verbinung die Trimble IonoGuard-Technologie unterstützt, gibt das Symbol für den Grad ionosphärischer Aktivität im Bildschirm Position den Grad der erkannten ionosphärischen Aktivität und die Methode an, mit der die IonoGuard-Informationen gewonnen wurden.

Weitere Informationen finden Sie in der Trimble Access Hilfe im Thema Informationen zur aktuellen Position.

GNSS-Antennenhöhe bezieht sich jetzt auf APC

In der gesamten Trimble Access Software wird die Antennenhöhe (Wahr) jetzt als Antennenhöhe (APC) bezeichnet, um besser darzustellen, dass es sich um die korrigierte Höhe zum Antennenphasenzentrum (APC) vom unteren Ende des Stabes handelt.

Die korrigierte Höhe beinhaltet den Offsetwert, der automatisch von der Software auf den Höhenwert angewendet wird, den Sie beim Messen zur Unterkante der Antennenhalterung oder zur Unterkante des Schnellverschlusses eingegeben haben.

RTCM-Koordinatensystemmeldungen

Trimble Access unterstützt jetzt das Lesen des Koordinatenreferenzsystems (CRS) des RTK-Netzwerks oder der Basisstation aus RTCM-3.4-Meldungen vom Typ 1300 und 1302 über eine Empfänger-Internetverbindung. Eine Warnmeldung wird angezeigt, wenn der globale Referenzrahmen des aktuellen Jobs nicht mit dem genutzten Koordinatenreferenzsystem übereinstimmt, das in diesen RTCM-Meldungstypen empfangen wird.

CMRx-Koordinatensystemmeldungen

Trimble Access unterstützt jetzt das Lesen des Koordinatenreferenzsystems (CRS) des RTK-Netzwerks oder der Basisstation aus Trimble CMRx-Meldungen. Eine Warnmeldung wird angezeigt, wenn der globale Referenzrahmen des aktuellen Jobs nicht mit dem genutzten Koordinatenreferenzsystem übereinstimmt, das in den CMRx-Meldungen empfangen wird.

Aktualisierungen der Koordinatensystemdatenbank

Die mit Trimble Access installierte Trimble Koordinatensystemdatenbank enthält die folgenden Verbesserungen:

  • Das Geoid-Modell GR_HEPOS2011 für Griechenland wurde hinzugefügt.

  • Für SRGI2013 (2021.0) wurden fünfzehn UTM-Zonen für Indonesien hinzugefügt.

  • Das Datum SIRGAS-ITRF2008 (Epoche 2016.434) wurde für die Dominikanische Republik hinzugefügt.

  • Das vertikale Datum SVD2024 für Svalbard in Norwegen wurde hinzugefügt.

  • Das Geoid-Modell KNgeoid26 für Südkorea wurde hinzugefügt.

  • Eine Betaversion des modernisierten kanadischen Referenzrahmens NATRF2022 (CSRS) mit SGeoid2022-beta2 wurde hinzugefügt.

  • Dem Datum REDGEOMIN 2024 und den Zonen für Chile wurden ISO-Kennungen hinzugefügt.

  • Eine Gittertransformation von CSRN2025 (NAD83 2011) zu CA SRS Epoche 2017.50 für die Zonen 1—6 in Kalifornien wurde hinzugefügt.

  • Das Datum TUREF für die Türkei mit einem örtlichen Geschwindigkeitsmodell und einer ITRF2020-zu-TUREF-Transformation wurde hinzugefügt.

  • Es wurden ein neues rumänisches Geoid 2025.09 und eine neue Stereo 70-Zone hinzugefügt, die eine Gitterverschiebung für Rumänien (ROMGEO) verwenden.

  • Unterstützung für RGNC 2015 hinzugefügt und die Unterstützung von RGNC91-93 für Neukaledonien verbessert, wobei eine Gittertransformation zwischen RGNC 2015 und RGNC91-93 verwendet wird.

  • Das italienische Verschiebungsmodell wurde mit verbesserten Geschwindigkeitsdaten aus dem Projekt „European Dense Velocities“ aktualisiert und die Abdeckung auf Lampedusa und die Pelagischen Inseln ausgedehnt.

  • Das Geoid EGM 2008 India wurde mit einer Version mit vollständiger Abdeckung aktualisiert (EGM 2008 Full India).

  • Die EPSG-Codes für ältere NTF-Lambert-Zonen in Frankreich wurden korrigiert und Esri/FME-Interoperabilitätsaliase hinzugefügt.

  • Verbesserte Interoperabilitätsaliase von Esri und FME für Finnland (EUREF-FIN), Frankreich (RGF93 v2b), Vereinigtes Königreich (OSGB36), Belgien (Datum 72) und Tunesien (Karthago).

  • Zonengruppe Puerto Rico/NAD83 wurde als veraltet gekennzeichnet.

Slowakische Sprachnachrichten

Trimble Access bietet nun Sprachnachrichten in Slowakisch an, wenn das slowakische Sprachpaket mit Trimble Installation Managerinstalliert wurde.

New training material

Pipelines tutorial

A new Trimble Access Pipelines tutorial is now available from the Sample data page in the Downloads area of the Trimble Access Help Portal. This tutorial includes detailed instructions and sample data to test the complete workflow from creating a pipelines project in Trimble Sync Manager, pipelines tally and joint mapping, surveying the pipeline, report generation and additional pipelines features.

Behobene Probleme

  • Cloud-Projekte: Wir haben die folgenden Probleme bei der Verwendung von Projekten behoben, die in gespeichert sind Trimble Connect:
    • Wenn Sie im Bildschirm Projekte oder auf der Seite Jobs auf die Schaltfläche Aktualisieren tippen, werden alle Aktualisierungen des Projektkoordinatensystems in der Cloud jetzt in der Software wiedergegeben.

    • Nachdem Sie ein Cloud-Projekt verlassen und vom Feldrechner gelöscht haben, wird das Projekt jetzt sofort aus der Projektliste entfernt und kann nur dann erneut auf den Feldrechner heruntergeladen werden, wenn das Projekt dem Benutzer erneut zugewiesen wird.

    • Wenn Sie Trimble Access im Abonnement nutzen und sich ein anderer Benutzer bei Trimble Access anmeldet, überprüft die Software jetzt sofort die Projektberechtigungen für diesen Benutzer und sperrt alle Projekte, auf die der Benutzer keinen Zugriff hat. Bisher erfolgte die Berechtigungsprüfung nur, wenn die Projektliste aktualisiert oder geschlossen und wieder geöffnet wurde.
    • Beim Hochladen von Dateien über die Registerkarte Projektdaten des Projektbildschirms zeigt die Software jetzt das Upload-Symbol an, um anzuzeigen, dass der Upload gerade ausgeführt wird.
  • Nicht unterstützter Projektionsdatensatz: Wir haben ein Problem behoben, bei dem die Job-Datei manchmal einen Datensatz vom Typ Projektion wird nicht unterstützt enthielt. Der Datensatz vom Typ Projektion wird nicht unterstützt trat im ersten Job auf, der anhand der Projektvorlage erstellt wurde, wenn das Koordinatensystem nicht in der Projektvorlage festgelegt war.
  • Herunterladen geodätischer Dateien: Wir haben die folgenden Probleme beim Herunterladen geodätischer Dateien behoben:
    • Wenn mehrere geodätische Dateien heruntergeladen werden mussten, ist das Herunterladen fehlgeschlagen.
    • Dateien mit Gitterverschiebungen waren nicht in der Liste Dateien mit Gitterverschiebungen Liste aufgeführt und wurden nicht heruntergeladen.
  • Datei „custom.csd“ zeigt ausgeblendete Koordinatensysteme an: Wir haben ein Problem behoben, bei dem einige der Koordinatensysteme, die in einer Datei „custom.csd“ als ausgeblendet eingestellt waren, in der Trimble Access Software weiterhin angezeigt wurden.
  • Projekteinheiten: Wir haben ein Problem beim Erstellen eines neuen Projekts behoben, bei dem die von Ihnen ausgewählten Einheiten nicht immer gespeichert wurden. Im Bildschirm für die Projekteinstellungen wurde dann Einheiten: Nicht eingestellt angezeigt.
  • Web Feature Services (WFS): Wir haben die folgenden Probleme bei der Verwendung eines Web Feature Service behoben:
    • Manchmal gab der Web Feature Service beim Anfordern von Layern aus diesem den Bad-Request-Fehler 400 für einige Layer ("400: Bad response error for some layers") zurück.
  • Webkartendienste (WMS, Web Map Services): Wir haben die folgenden Probleme bei der Verwendung eines Webkartendienstes behoben:
    • Trimble Access kann wieder eine Verbindung zu Webkartendiensten herstellen, die Sonderzeichen in der URL verwenden.
    • Wenn ein Webkartendienst automatisch aktualisiert wird, können Sie den Webkartendienst jetzt bearbeiten und das erforderliche Koordinatensystem aus der Liste Koordinatensystem auswählen.
  • ESRI Shapefile-Export: Wir haben ein Problem behoben, bei dem Zeitattribute in der Shapefile als Null geschrieben wurden.

  • Ordnerauswahl exportieren: Wir haben ein Problem beim Auswählen des zu exportierenden Ordners behoben, bei dem die Software es verhinderte, einen Ordner auszuwählen, der mehr als 30 Dateien enthielt.

  • DXF-Text: Wir haben ein Problem behoben, bei dem es nicht möglich war, bestimmte Textebenen in einer DXF-Datei in der Karte auszuschalten. Dieses Problem hatte sich bei Trimble Access 2025.20 eingeschlichen.

  • Linienstile für Linien mit gemeinsamen Codes: Wir haben ein Problem behoben, bei dem Linien, die mit demselben Code wie Punkte codiert wurden, nicht den richtigen Linienstil in der Karte verwendeten, wenn die Methode Punkte mit Code messen oder Von Hand gemessene Strecke verwendet wurden.

  • Messcodeattribute: Wir haben ein Problem beim Erstellen von Linien mit der Methode Punkte mit Code messen behoben, bei dem Attribute, die mit dem gemessenen Punkt festgelegt wurden, nicht auf die erstellte Linie angewendet wurden, wenn Sie dann einen vorhandenen Punkt ausgewählt haben.

  • Eingegebene Polylinien mit Bögen: Wir haben ein Problem behoben, bei dem Polylinien, die Bögen enthielten, in Jobs, die eine örtliche Anpassung mit einer sehr großen Übersetzung beinhalteten, nicht korrekt behandelt wurden.

  • Norwegische Katastertoleranzen: Wir haben ein Problem behoben, bei dem das Laden der norwegischen Datei „CadastralTolerances.xml“ in den Job zu Leistungsproblemen mit der Trimble Access Software führte.

  • Funkeinstellungen beim R980: Wir haben folgendes Problem behoben: Wenn Sie das Frequenzband bei einem reinen R980-Roverempfänger von 450 MHz auf 900 MHz änderten, zeigte die Software manchmal die Meldung „Funk kann nicht konfiguriert werden“ an.
  • RTK VRS-Vermessung: Wir haben einen Fehler behoben, bei dem die Notiz, die zu Beginn der Vermessung in die Job-Datei geschrieben wurde und die VRS-Position und ID enthielt, beim Speichern von Vektoren die PRS-Koordinaten enthielt. Die Notiz speichert jetzt korrekt die VRS-Koordinaten.

  • OmniStar-Kommunikationsfehlermeldungen: Wir haben folgendes Problem behoben. Wenn beim Versuch, den Bildschirm Empfängereinstellungen zu öffnen, der verbundene GNSS-Empfänger OmniStar nicht unterstützte, gab die Software eine OmniStar-Kommunikationsfehlermeldung aus. Jetzt öffnet die Software den Bildschirm Empfängereinstellungen erfolgreich und meldet den OmniStar-Status korrekt.
  • Roads precise elevation: We have fixed an issue when measuring a road with Precise elevation enabled, where the connection to the total station would intermittently drop out when storing a point.
  • Autolock search window: If the job units are set to Gons, the mininum search window value of 2.2222 is now accepted.
  • FOCUS 35: We have fixed the following issues when using the FOCUS 35 total station:
    • When using Trimble Access on a controller running Android it was not possible to connect to a FOCUS 35 using Bluetooth. This issue affected all controllers running Android except the TDC6.
    • When connected to a FOCUS 35 there was an issue where most prism options were not available.
    • The Adjust item was not available from the Instrument menu.
    • The default Autolock VA search window for the FOCUS 35 has been restored to 5°. In Trimble Access 2025.20 the default value changed to 2°, which prompted a warning this was unacceptable for the FOCUS 35.
  • EDM120-Einstellungen: Wir haben ein Problem beim Aktualisieren der Funkeinstellungen für das Empower EM120-Modul behoben, bei dem es zu einer Verzögerung von bis zu 20 Sekunden kommen konnte, bis die Einstellungen auf einem Controller mit Android aktualisiert wurden.
  • Datum der letzten Änderung für Dateien auf USB-Laufwerken: Wir haben ein Problem behoben, bei dem das Datum und die Uhrzeit der letzten Änderung für Dateien nicht korrekt angezeigt wurden, wenn ein an den Conroller angeschlossenes USB-Laufwerk verwendet wurde.
  • Datums-/Uhrzeitformat: Wir haben ein in 2025.00 von Trimble Access eingeführtes Problem behoben, bei dem die Software beim Formatieren von Datum und Uhrzeit nicht das Gebietsschema des Controller-Betriebssystems verwendete.
  • Übersetzung von Mil-Winkeleinheiten: Wir haben bei einigen Sprachen Probleme mit der Übersetzung von Mil-Winkeleinheiten behoben, bei denen die Übersetzung fälschlicherweise mit "mm" bzw. Millimeter wie bei Längeneinheiten angegeben wurde. Dieser Fehler betraf mehrere Sprachen.
  • Schließen von Trimble Access: Wir haben Verbesserungen vorgenommen, um die Integrität der Job-Daten sicherzustellen, wenn Vermessungen beendet und Jobs auf Android-Controllern geschlossen werden, auf denen die Anwendung heruntergefahren wird, indem Sie auf dem Android-Startbildschirm nach oben wischen, um die App zu schließen.

    HINWEIS – Trimble empfiehlt, die Vermessung stets zuerst zu beenden und anschließend die Software direkt in Trimble Access zu schließen. Um die Software zu schließen, tippen Sie in Trimble Access auf und wählen Sie Beenden, oder drücken Sie auf der Controller-Tastatur Strg + Q.

  • Software slowdown: We have fixed an issue with software performance, particularly when measuring points with feature codes from a library, Trimble Access became noticeably slower in larger jobs with a significant number of points..
  • .tmp files in project folder: We have fixed an issue where .tmp files temporarily created in the project folder were not removed by the software when they were no longer needed.
  • Wir haben mehrere Probleme behoben, die beim Verwenden oder Schließen der Software gelegentlich Anwendungsfehler verursacht haben. Insbesondere gilt dies für folgende Fehler:

    • Beim Versuch, mit Web Feature Service-Layern zu arbeiten, obwohl einige Layer unerwartet keine untergeordneten Knoten enthielten.

    • Beim Abwählen einer Datei im Layer-Manager nach dem Hochladen von Projektdaten, bei denen sich die Datei außerhalb des Hauptordners „Trimble Data“ befand.

    • When zooming and panning in the map if the Vertical exaggeration setting was higher than 1.0.

    • Beim Versuch, eine Linie abzustecken, nachdem Sie Letzte kopieren verwendet haben und zuvor eine RefLine-Stationierung durchgeführt hatten.

    • Beim Abstecken eines Kreises in einer verknüpften Datei.

    • Beim Speichern eines abgesteckten Punkts, der einen Code mit automatischen Attributen enthält.

    • Beim Öffnen eines Jobs wurde gelegentlich eine falsche Meldung zur Kameraposition angezeigt.